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Studium der systematischen und historischen Musikwissenschaften in Kiel und Hamburg; Musikpädagogik in Kiel.

Unterricht und Workshops (Saxophon/Klarinette, Gitarre/Bass, Schlagzeug, Gesang, Improvisation) unter anderem Herb Geller, Charlie Mariano, Ulrich Lask, Andreas Böther, Matthias Schubert; Roman Bunka, Jens Fischer, Peter Weihe; Udo Dahmen, Michael Jülich, Ronald Meß; Jane Comerford, Billy Myer; Holger Hiller.  

Kulturförderpreis des Landes Schleswig-Holstein für das von ihm geleitete Bandprojekt „Klezmerics“ mit ausschließlich eigenen Kompositionen.

Neben der Arbeit in unterschiedlichen Live-Projekten - solistisch oder im Ensemble, von Klezmer und Tango bis Jazz, Rock und Nostalgieschlager - ist ein Schwerpunkt die Komposition/Produktion von Werken zu unterschiedlichsten Themengebieten. 

So entstanden Beiträge zu diversen

CDs (u.a. „The Natives are restless tonight“, „Esther's Parents“, "Die Weihnachtsmama", "Reiki-Cyclen", "O bittre Zeit -Lagerlieder 1933 bis 1945“),

Noten-Veröffentlichung: "Akkordeon-Duo Klezmer" im Nordmusik-Verlag,

(Auftrags-)Kompositionen (Kultusministerium Schleswig-Holstein: Projekt „Neue Musik gegen Rechts“)/ Stadt Eckernförde/Galerie „Studio Capricornus“ (Expo 2000-Projekt)

und Produktionen für teils internationale Ausstellungen (Südkorea/Italien), Werke für Saxophon-Ensemble, Tanztheater und Bands in unterschiedlichen Besetzungen (Multimedia-Arbeit mit Musik und Video/Super8 bei „Usenkuss“ und „Augenstaub“ in der Kieler „Meierei“ und im Flensburger „Kühlhaus“).

 

Zu den überregionalen Projekten gehören Einspielungen für „Die drei Fragezeichen“, „TKKG“, „Fünf Freunde“ sowie Produktionen und Kompositionen für das mit dem Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Projekt „O bittre Zeit - Lagerlieder 1933 bis 1945“ des Dokumentations- und Informationszentrums (DIZ) Emslandlager.

 

Eine Spezialität und das besondere Faible von Gerhard Breier ist die Verbindung von Musik und Text. So schrieb er gemeinsam mit Claudia Unzen die Musicals „Die Weihnachtsmama“, „Chez Hei-Die“ und „Hei-Die goes to Hollywood“ sowie das Kindertheater-/Puppenspiel-Stück „Alarmstufe Rot“, in denen er selbst auch als Musiker und Schauspieler mitwirkte.

Zu Gerhard Breiers Programmen mit eigenen Texten gehören die Produktionen

Lieber Tango“ - Tango-Duo bis -Quartett - auch mit Beate Lohse-Hermanussen als Sprecherin;

Meer und mehr“ - gemeinsam mit Tanja Opp (Akkordeon) vorgetragene Texte und maritime Musik (Klarinette/Ukulele);

Jüdischer Humor und Klezmer“ - selbst oder von Beate Lohse-Hermanussen vorgetragene Texte und Musik mit „Zhok“ - Gerhard Breier solo (Klarinette/Gesang) oder mit Akkordeon-Begleitung;

Jazz und Lyrik“ - eigene Texte und Kompositionen im Ensemble „Jazz Vibes“ (Gerhard Breier: Klarinette/Saxophon oder Gitarre/Gesang) mit Dr. Werner Loll am Vibraphon und ggf. Kontrabass.

 

Weitere Zusammenarbeit u.a. mit Jörg Lemke (Cirque du Soleil) und den Schauspielern Andreas Voigt und Matthias Jaschik sowie Shahin Charmi (Video „Den Spaten geschultert“).

 

Zu den jüngsten Arbeiten (Musik sowie Mitwirkung am Konzept und Buch sowie als Schauspieler) gehört der Kurzfilm „I do believe in Krabbenbrötchen“.